PFS
Progressive Fighting System

PFS ist Selbstverteidigung,
kein Sport

PFS ist einfach und effektiv
Leider zeigt die Realität eine ständig steigende Gewaltbereitschaft. Tätlichkeiten, z. B. in öffentlichen Verkehrsmitteln, sind keine Seltenheit. Ordnungskräfte oder die Polizei sind oft nicht schnell genug erreichbar.
Die meisten Menschen haben nicht genug Zeit für ein jahrelanges Training. PFS nutzt deshalb einfache, aber wirkungsvolle Techniken, die leicht zu erlernen und ohne großen Kraftaufwand anzuwenden sind.

In der Fern- und Halbdistanz werden Techniken u.a. aus dem Thai Boxen (z.B. Low Kicks), dem Boxen (Bein- und Körperarbeit) sowie weiteren Kampfkünsten eingesetzt. Es wird besonders darauf geachtet, nahtlos von einem in den anderen Bereich zu wechseln.

In Nahkampf werden Kopfstösse, die Ellenbogen und Knie eingesetzt. In dieser Distanz werden auch Take Downs angewendet, also verschiedene Methoden, um den Gegner zu Boden zu bringen.

Im Bodenkampf finden überwiegend Techniken aus dem Judo und Brasilian Ju Jutsu Anwendung.