Tischtennis

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Der Aufschlag - komplizierter als Abseits

Komplexe Aufschlagregel führt zu längeren Ballwechseln. Die Eröffnung eines Ballwechsels ist im Tischtennis von enormer Bedeutung. Gelingt es dem Aufschläger, den Gegner mit seinem Service sofort in Bedrängnis zu bringen, kann der Ballwechsel bereits nach einem unsauberen Rückschlag beendet sein. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn der Gegner den Aufschlag nicht "lesen" kann, also nicht erkennt, mit welchem Effet der Ball gespielt wird. Da neben Technik, Tempo und Athletik lange Ballwechsel die Attraktivität des Tischtennissports ausmachen, hat man versucht, den Aufschlag  durch eine komplizierte Regel zu entschärfen. Prinzipiell ist zu beachten, dass

der Ball senkrecht und ohne Rotation mindestens 16 cm hoch geworfen wird,
der Ball sich ab Beginn des Aufschlags immer oberhalb der Tischebene und hinter der Grundlinie des aufschlagenden Spielers befindet,
der Ball gegenüber Schiedsrichter und Gegner nicht verdeckt wird,
der Ball zunächst das eigene und dann das generische Spielfeld berühren muss und dabei das Netz nicht berühren darf.

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